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Kurz vor den Ferien wurde es an unserer Schule noch einmal richtig bunt: Die Klassen 5 bis 10 feierten gemeinsam Fasching und verwandelten die Schule in eine fröhliche Partyzone. Frei nach dem Motto „Bunt und schrill“ wurde ausgelassen gefeiert. Für beste Stimmung sorgten zahlreiche Partyhits, zu denen getanzt, gelacht und gefeiert wurde. Die gute Laune war überall spürbar. Ein besonderes Highlight war, dass jede Klasse ihr eigenes Motto wählen durfte. Dadurch entstanden kreative und lustige Kostümideen. 

Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten, die diese fröhliche Faschingsparty möglich gemacht haben!

Besonderen Besuch erhielt kürzlich die 6. Klasse im Technikunterricht: Die Firma Schwend Metallbau war zu Gast und brachte den Schülern die Welt der Metallbearbeitung ein Stück näher. Metallbauer Herr Koprowski erklärte und zeigte aus erster Hand, wie Metall fachgerecht bearbeitet wird und welche Werkzeuge und Arbeitsschritte dabei wichtig sind.

Die praktischen Tipps konnten die Schülerinnen und Schüler direkt für ihr aktuelles Projekt nutzen: Im Technikunterricht fertigen sie derzeit eine eigene Gürtelschnalle aus Metall. Durch die fachkundige Unterstützung erhielten sie wertvolle Einblicke in die Arbeit eines Metallbauers und lernten, worauf es bei präziser Metallbearbeitung ankommt.

Ziel der Aktion war es, den Unterricht möglichst praxisnah zu gestalten und den Schülerinnen und Schülern authentische Einblicke in handwerkliche Berufe zu ermöglichen. Gleichzeitig ist der Besuch Teil unserer früh beginnenden Berufsorientierung, die an unserer Schule bereits mit dem Eintritt in die 5. Klasse spielerisch startet. Durch Begegnungen mit Fachleuten aus der Praxis lernen die Kinder unterschiedliche Berufsfelder kennen und können eigene Interessen entdecken.

R. Pfenning
 

Im Technikunterricht der Klasse 8a durften wir kürzlich besonderen Besuch begrüßen: Zwei Mitarbeiter des Autohauses Spindler waren an unserer Schule zu Gast und gestalteten eine spannende und äußerst praxisnahe Unterrichtseinheit zum Thema Verbrennungsmotoren und Elektromotoren.

Nachdem das Autohaus Spindler von unserer Schule angefragt worden war, sagte das Unternehmen sofort und sehr gerne zu. Die beiden Gäste brachten nicht nur viel Fachwissen, sondern auch große Begeisterung für ihr Thema mit – und genau das spürten die Schülerinnen und Schüler von der ersten Minute an. Besonders eindrucksvoll: Die beiden Experten hatten gleich zwei Fahrzeuge mitgebracht – ein Auto mit Verbrennungsmotor und ein Elektrofahrzeug. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede nicht nur theoretisch hören, sondern direkt sehen und  vergleichen . Viele technische Details wurden direkt am Fahrzeug erklärt, wodurch die Inhalte aus dem Unterricht greifbar wurden.

Mit großem Engagement griffen die Gäste zentrale Themen des Technikunterrichts auf, die zuvor mit der Techniklehrerin Frau Pfenning abgesprochen waren. So wurden die Funktionsweisen von Verbrenner- und Elektromotoren, ihre Vor- und Nachteile sowie auch aktuelle Herausforderungen beider Antriebssysteme besprochen. Selbst die kalten Temperaturen hielten die beiden Fachleute nicht davon ab, den Großteil der Unterrichtseinheit draußen auf dem Schulhof stattfinden zu lassen, um so die Fahrzeuge direkt untersucht zu können. In der Pause zog das Ganze sogar die neugierigen Blicke vieler Grund- und Sekundarstufenschüler auf sich.

Neben den technischen Inhalten erhielten die Jugendlichen später im Klassenzimmer Einblicke in Berufe rund um das Autohaus und die Ausbildungsmöglichkeiten im Kfz-Bereich. Besonders authentisch war dabei, dass beide Gäste selbst eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker absolviert haben.

Für die Klasse 8a stand am Ende fest: Der Besuch war informativ, anschaulich und hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht. Ein herzliches Dankeschön an das Autohaus Spindler und besonders an die beiden engagierten Gäste für diesen großartigen und lebendigen Technikunterricht!

Ramona Pfenning

Die ersten Klassen konnten sich in dieser Woche freuen: Im Zuge der Aktion „Sicherer Schulweg – Mützen schützen“ bekam jedes Kind eine kuschelige neongelbe Wollmütze mit umlaufendem Reflektorstreifen geschenkt. Ziel der Aktion ist es, den Schulweg sicherer zu machen und für bessere Sichtbarkeit der Kinder zu sorgen. Wir sagen: Ziel erreicht! Vielen Dank für die tollen Mützen!

J. Günther

Gleich am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien, am 7. Januar 2026, starteten 26 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a (NWT) und 10a (Technik) in ein besonderes Lernabenteuer. Sie machten sich mit 12 Minuten Verspätung, um 7.27 Uhr, mit dem Bus auf den Weg nach Heilbronn zur Experimenta. Für die erhöhte Anspannung von Frau Pfenning, die den Ausflug organisiert hatte, sorgten zwei Schüler, die ihren Weg in die Schule an diesem Morgen etwas später begonnen hatten – denn an diesem Tag sollte weder jemand vergessen noch aufgrund von Verspätung zurückgelassen werden.

Vor Ort tauchten die Schülerinnen und Schüler im Kurs „Mikrocontroller programmieren“ tief in die Welt der Technik ein. Unter der Anleitung von Herrn Schreck, promovierter Physiker, arbeiteten sie mit Arduino-Mikrocontrollern: Lichter blinkten, ein Dinosaurier hüpfte über den Bildschirm, Räder setzten sich in Bewegung und Schranken öffneten sich wie von Zauberhand. Ganz nebenbei sammelten die Jugendlichen wichtige Kompetenzen – sowohl zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung im Wahlpflichtfach Technik als auch zur Vertiefung naturwissenschaftlicher Kenntnisse.

Trotz knurrender Mägen (die Frühstückspause musste der späteren Abfahrt weichen) herrschte den Vormittag über eine konzentrierte und motivierte Arbeitsatmosphäre. Es wurde programmiert, ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Viele Schülerinnen und Schüler konnten ihr Wissen festigen und erweitern. Einige wünschten sich sogar noch mehr vertiefende Inhalte – ein schönes Zeichen für echtes Interesse! Genau hier setzen wir an: Die Übungshefte wurden mit an die GMS genommen, und auch an der passenden Ausstattung wird weiter gearbeitet.

er Ausflug zur Experimenta stellte eine wertvolle und praxisnahe Ergänzung des Unterrichts dar und bot den Schülerinnen und Schülern einen motivierenden Start nach den Weihnachtsferien. Das große Interesse sowie die engagierte Mitarbeit der Gruppe unterstrichen den Lernerfolg dieses Tages. Ein herzliches Dankeschön gilt auch Fr. Bannwarth, die sich bereit erklärt hatte, die Gruppe ebenfalls zu begleiten. 

Fr. Pfenning

Die GMS Wertheim hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Wir sind seit 2025 offiziell als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ anerkannt. Dieser Schritt ist essenziell für unsere Schulgemeinschaft, da wir sicherstellen möchten, dass sich alle Mitglieder willkommen fühlen – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion.

Gemeinsam Vielfalt Leben

Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erfordert tägliche Aufmerksamkeit und Respekt im Umgang miteinander. Ob im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof oder bei unseren Schulveranstaltungen – jede*r Einzelne trägt dazu bei, dass unsere Schule ein Ort der gelebten Vielfalt bleibt. Gemeinsam wachsen wir, indem wir füreinander einstehen und Unterschiede als Bereicherung wahrnehmen.

Die Würzburg Baskets als Pat*innen

Ein echtes Highlight ist unsere Patenschaft mit den Würzburg Baskets. Das Basketballteam steht für Fairness, Zusammenhalt und Respekt – Werte, die auch an der GMS Wertheim eine große Rolle spielen. Die Verbindung zu den Baskets inspiriert uns und gibt Anstoß, mutig für Vielfalt und gegen Ausgrenzung einzustehen. Wir freuen uns auf Impulse und Möglichkeiten, durch diese Partnerschaft neues Miteinander zu erleben und gemeinsame Zeichen für Courage zu setzen.

Feste und Kreative Zeichen

Unsere Aufnahme als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir an der GMS Wertheim mit einem besonderen Fest gefeiert. An diesem Tag stand das Schulgelände ganz im Zeichen von kultureller Vielfalt und Miteinander. Die Klassenzimmer und Flure waren voller Musik und Stimmen, überall gab es Stände mit internationalen Leckereien, kunstvolle Dekorationen und Aktionen, die neugierig auf andere Kulturen gemacht haben. Viele brachten Geschichten, Tänze oder selbstgekochte Spezialitäten aus ihren Herkunftsländern mit. Es wurde gemeinsam gelacht, probiert, gespielt und gestaunt – ein echtes Erlebnis, das gezeigt hat, wie viel Freude und Bereicherung im Miteinander steckt und wie selbstverständlich Respekt und Offenheit gelebt werden können. 

Weiterhin gestalteten Schülerinnen und Schüler der GMS Wertheim ein eindrucksvolles Graffiti mit der Botschaft „Break Racism“. Das Kunstwerk zeigt auf kreative Weise, wie Mauern des Vorurteils eingerissen werden: Dahinter entfaltet sich eine vielseitige, bunte Natur mit Tieren, Bergen, Sonne und Regenbogen – ein Bild für Hoffnung, Zusammenhalt und Vielfalt. Der kraftvolle Schriftzug ermutigt dazu, Barrieren abzubauen und ein offenes, buntes Miteinander zu leben. Mit viel Engagement und Teamwork entstand so ein starkes, dauerhaft sichtbares Zeichen für Zivilcourage und gegen Diskriminierung, das unsere Botschaft auch im Alltag immer wieder ins Bewusstsein ruft.

Gemeinsam Verantwortung Übernehmen

Wir bei der GMS Wertheim übernehmen täglich Verantwortung und gestalten unser Miteinander aktiv. Wir sind stolz, Teil von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sein, und darauf, dass jede*r dazu beiträgt, dass Vielfalt bei uns nicht nur toleriert, sondern gefeiert wird. Besuchen Sie uns und erleben Sie, wie wir Vielfalt leben und Zukunft gestalten!

Hr. Tülek

Mit einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier hat die Schulgemeinschaft der GMS Wertheim das Jahr 2025 gemeinsam ausklingen lassen. In festlicher Atmosphäre kamen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte zusammen, um die Adventszeit zu feiern.

Besonders beliebt war unsere Bilderbox: Viele lustige, kreative und schöne Momente wurden dort festgehalten – Von Einzel- über Freundschafts- bis hin zu ganzen Klassenbildern war alles dabei. Ein Blick in die Bilderbox zeigt, wie viel Freude, Gemeinschaft und Weihnachtsstimmung an diesem Abend zu spüren war.

Vielen Dank an alle, die zur Organisation und Gestaltung der Feier beigetragen haben! 

Der beste Vorleser an der GMS in Wertheim steht fest. Beim diesjährigen Schulentscheid setzte sich Adriano Tornello gegen Mia Gora und Jayden Kienzle durch. Er vertritt nun die Schule im Februar 2026 auf regionaler Ebene beim Kreisentscheid. Der Vorlesewettbewerb hat an der GMS-Wertheim erneut gezeigt, wie insprierend Lesen sein kann. Mit Engament und Lesefreude wurden Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Bewertet wurden Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Letztendlich überzeugte Adriano auch beim Vorlesen der unbekannten Textstelle aus dem Buch „Rocky Winterfeld-ziemlich neber der Spur“ von Marie Hüttner die Jurmitglieder, denen die Konrektorin Frau Thies, die Deutschlehrerin Frau Hudler-Lippok und Frau Schwitt-Graf von der Buchhandlungs Schöningh angehörten. Zugleich möchten wir uns auch bei der Buchhandlung Schöningh und ihrer Mitarbeiterin Frau Schwitt-Graf bedanken, die alle Teilnehmer mit einem Buchgutschein belohnte.

Hudler-Lippok

Jugendmedientag der ARD – Demokratie, Medien und Verantwortung im digitalen Zeitalter

Am 12. November 2025 nahmen ausgewählte Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Jugendmedientag der ARD teil. Aus jeder Klasse der Jahrgangsstufen 8 bis 10 durften zwei Jugendliche an diesem spannenden Online-Event teilnehmen, das in diesem Jahr unter dem Motto „Demokratie und Medien“ stand.

Über einen Livestream verfolgten die Teilnehmenden verschiedene Sessions, in denen es um zentrale Fragen rund um Medienkompetenz, politische Teilhabe und die Rolle von Journalismus in unserer Gesellschaft ging. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema Demokratie und Beteiligung: Die Schülerinnen und Schüler setzten sich konstruktiv mit den Möglichkeiten des Ehrenamts und mit Wegen auseinander, wie junge Menschen sich aktiv in einer demokratischen Gesellschaft engagieren können. Darüber hinaus lernten sie, wie Fake News und KI-generierte Inhalte unsere Wahrnehmung beeinflussen können – und wie man sie erkennt und entlarvt. 

Ein besonderes Highlight war die Videokonferenz mit der ARD-Auslandskorrespondentin Gabi Biesinger aus London. Sie berichtete eindrucksvoll von ihrer Arbeit, erzählte aus ihrem journalistischen Alltag und nahm sich viel Zeit, die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten.

Der Jugendmedientag bot allen Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die Arbeit der Medienwelt und machte deutlich, wie eng Meinungsfreiheit, Medienkompetenz und Demokratie miteinander verbunden sind.

Sina Spielmann