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Woher die Milch kommt und was glückliche Kühe so alles benötigen erfuhren die Kinder der Klasse 2a mit ihrer Lehrerin Frau Fleischer bei einer halbtägigen Betriebserkundung auf dem Biohof der Familie Joas in Wertheim Dörlesberg.

Es gab für die Schülerinnen und Schüler viel zu sehen, zu erleben und zu erfahren. Während die Kinder Kühe streicheln, füttern und sich auf dem Gelände umschauen konnten, erfuhren sie so einiges über die ökologische Landwirtschaft und Nutztierhaltung und was man aus Milch so alles herstellen kann. Eine Käseverkostung rundete den tollen Rundgang perfekt ab und es hat allen ausgezeichnet geschmeckt. Bei dem Besuch am Hof entstanden einmalige Situationen und Gefühle, u.a. das Kitzeln, wenn eine raue Kuhzunge die Hand abschleckt oder das Staunen über die Menge an Futter, die eine Kuh pro Tag benötigt, die den Kindern für immer im Gedächtnis bleiben werden. Ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Joas!

Vanessa Fleischer

Für die in den letzten Jahren zugewanderten Schülerinnen und Schüler bestand im Juni und Juli an der GMS Wertheim die Teilnahme an der Sprachstanderhebung.

Die Absolventinnen und Absolventen kamen ohne Deutschkenntnisse in die Sprachförderung. Durch die langjährige Erfahrung und das große Engagement von Frau Adrian-Krieger war die Teilnahme nach kurzer Zeit an der Sprachstanderhebung möglich. Die letzten Wochen waren besonders stressig, denn es wurde hart gebüffelt und geackert, auch wenn es manchmal nicht ganz leicht war.

So konnten sieben Schülerinnen und Schüler mit dem Niveau A2 und drei weitere mit B1 abschließen. Die Absolventinnen und Absolventen bekamen ihr Zeugnis von ihrem Schulleiter Herrn Fink überreicht.

Dies ist ein besonderer Tag in der neuen Heimat der Kinder und Jugendlichen, schließlich haben sie ihr erstes Etappenziel erreicht. Somit haben die Teilnehmer die erforderlichen Bedingungen erfüllt, um in Deutschland einen erfolgreichen Schulabschluss zu erlangen.

Wir wünschen ihnen, dass sie ihre Träume und Ziele verwirklichen können und den Mut haben, Entscheidungen zu treffen und die Gesellschaft mitzugestalten.

Hudler-Lippok

 

Am Montag, 26. Juni 2023, fuhr die Klasse 10b mit ihrem Klassenlehrer Herr Knüttel und der Konrektorin und Heidelberg-Kennerin Frau Thies in die badische Großstadt am Neckar. Dort angekommen bestaunte man nicht nur die schöne Altstadt und die alte Neckarbrücke, sondern man fuhr auch mit der Bergbahn zum Heidelberger Schloss. Dort angekommen, genoss man den Blick auf Heidelberg und bewunderte auch das größte Weinfass der Welt aus Holz, in dem auch tatsächlich einst Wein gelagert war. Ganze 219.000 Liter Wein kann das Holzfass fassen. Danach bummelten die Schüler durch die Fußgängerzone, gingen dort eine Kleinigkeit essen und shoppen. Um 17 Uhr ging es wieder auf die Heimreise mit der Bahn, in der man rein zufällig auch die ehemalige Schulleiterin Frau Jäger traf, die selbst einen Ausflug in die Neckarstadt gemacht hatte.  

rk

Am Montag, 19.Juni, fand der diesjährige Spendenlauf der Grundschule am Main-Tauber-Sportplatz statt. Nach einigen Aufwärmübungen, liefen alle SchülerInnen motiviert und mit viel Freude Runde um Runde bei schweißtreibenden Temperaturen. Die erlaufenen Spendenbeträge gehen zu 50% an unseren Förderverein und die anderen 50 % an den Verein Sternenzelt in Würzburg

(Valentina Friesen)

Vom 19.Juni bis zum 25.Juli 2023 finden die diesjährigen landesweiten Aktionstage zum EU-Schulprogramm in Baden-Württemberg statt. Die Kinder der Klasse 2a nehmen mit großer Freude daran teil und werden zu „Milchentdeckern“. Durch besondere Aktionen kommen sie auf den Geschmack des weißen Lebensmittels und erfahren mehr über die Erzeugung, Herkunft und Vielfalt.

Im Rahmen dieser Aktionstage erhielten die Schülerinnen und Schüler der 2a einen Besuch von Frau Häußermann vom „Milchwirtschaftlichen Verein Baden-Württemberg e.V.“. Sie erläuterte den Kindern und ihrer Lehrerin Frau Fleischer den Weg der Milch „Von der Kuh zum Butterbrot“. Alle waren voller Neugier bei dem Vortrag dabei und durften im Anschluss daran selber an einem Vorführmodell melken. Ebenso wurde „handgeschüttelte Butter“ hergestellt und das Brot damit bestrichen. Gemüse rundete das selbst zubereitete Pausenbrot perfekt ab und es hat allen ausgezeichnet geschmeckt.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Frau Häußermann!

Im Schuljahr 22/23 verbrachten die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7b und 7c drei Tage im St. Killians Stift in Miltenberg. Gemeinsam nahm man an dem Programm „Echt Klasse“ teil, welches die Gemeinschaft stärken, die eigenen Stärken und Schwächen für die Kinder erfahrbar machen und ganz nebenbei eine ganze Menge Freude bereiten sollte. Es galt praktisch herauszufinden was Gemeinschaft, Zusammenarbeiten und Respekt für die einzelnen Akteure bedeutet. Bereits im Vorfeld wurden die Klassen im Rahmen eines Anti-Mobbing-Präventionstages in der Schule mit diesem Thema und dieser Art des Arbeitens bekanntgemacht.

Kaum hatte man mit dem Zug den Zielort erreicht, ging es auch schon los. Ein vielfältiges Programm erwartete unsere Klassen. Mit viel Witz und Können leiteten die beiden Gruppenleiter Michael Miltenberger und Joost Löbermann die einzelnen Seminarinhalte an. Besonders eindrucksvoll war eine kleine Einführung die die philippinische Kampfkunst Kali Escrima, einer Mischung aus Kampf und Tanz, bei der Stöcke aus Rattan benutzt werden. Man muss sich dabei sehr genau konzentrieren und gut auf sein Gegenüber einstellen, ansonsten riskiert man blaue Flecken. Natürlich kam auch die Freizeit nicht zu kurz. So konnten die Schüler und Schülerinnen am Abend u.a. den hauseigenen (alkoholfreien) Irish Pub besuchen und sich am Mixen von Cocktails probieren oder auf eigene Faust die bayerische Kleinstadt Miltenberg erkunden. Jedoch wurde das Freizeitvergnügen dadurch ein wenig eingeschränkt, dass die Jugendlichen selbst für ihr Essen sorgen mussten und sich gruppenweise in der Küche an Töpfen und Pfannen beweisen mussten.

Wenn gleich es auch für die begleitenden Pädagogen anstrengend war, so hat man doch viel aus diesen Tagen mitnehmen können. Seien es neue Ideen, die auch im Schulalltag Umsetzung finden können oder einen neuen Blick auf die Schülerinnen und Schüler, die man ja sonst nur im schulischen Kontext wahrnehmen konnte. Dass es diesen selbst gefallen hat, dessen können wir gewiss sein. Vielleicht wird ein Besuch in Miltenberg alsbald obligatorischer Bestandteil des schuleigenen Curriculums der Jahrgangsstufen 7 oder 8. Wir können es jedenfalls sehr empfehlen.

                                                                                                                                  R.Schlicht